Nach den deutlichen Preiszuschlägen zu Jahresbeginn wechseln mehr Deutsche denn je ihren Stromanbieter. Viele Kunden entscheiden sich dabei bewusst für Ökostrom, der teilweise sogar günstiger ist als die Tarife der Grundversorgungs-unternehmen. Bei Ökostrom ist allerdings unbedingt auf die Zertifizierung zu achten.
Bei Ökostrom-Produkten seien vor allem drei Punkte wichtig: Die umweltfreundliche Energie sollte zu 100 Prozent aus regenerativen
Energiequellen stammen. Diese Herkunft sollte unbedingt durch international anerkannte Zertifikate nachgewiesen sein. Zudem sollte ein Teil der Einnahmen in nachhaltige Öko-Projekte fließen – so zum Beispiel in den Bau neuer umweltfreundlicher Kraftwerke oder Aufforstungsaktionen.
“Ökostrom-Kunden haben ein Recht, ausführliche Nachweise über Zusammensetzung und Herkunft des Ökostroms zu erhalten”,
sagt Robert Mundt, Geschäftsführer der mittelständischen FlexStrom GmbH. Unter dem Namen ÖkoFlex bietet das Unternehmen seit 2007 Ökostrom an, dessen Produktionsart und -ort durch Zertifikate exakt nachgewiesen wird.
Ein Familienhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden erspart der Umwelt eine Kohlendioxidbelastung von rund 1,8 Tonnen, wenn er sich für ökologischen Strom ohne CO2-Belastung entscheidet. “Umweltschutz geht uns alle an – und ist nicht unbedingt mit Mehrausgaben verbunden”, so FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. Wohnt die Familie in Leipzig, spart sie mit dem Wechsel vom Grundversorgungstarif der Stadtwerke zum 3600er ÖkoFlex-Angebot im Jahr sogar rund 180 Euro.
Zusätzlich gibt es einen einmaligen Wechselbonus von 55 Euro und ÖkoFlex unterstützt den Schutz des Regenwalds in Costa Rica.
“Der Wechsel zu Ökostrom lohnt sich – für den Kunden und für unsere Umwelt”, sagt FlexStrom-Geschäftsführer Mundt. Kein Wunder also, dass immer mehr Kunden sich bewusst für zertifizierten Ökostrom entscheiden.
Genau das ist der Anbieter, den ich mir ausgesucht habe. Schön, das nochmal bestätigt zu hören!